chile

Schon wieder eine Woche vorbei

Hallo meine Lieben, schon wieder ist eine Woche vorbei und ich hatte gar keine Zeit irgendetwas zu schreiben. Es überrascht mich immer wieder, wie schnell die Zeit vergeht Ich fühle mich hier immer wohler, da mein Spanisch bemerklich besser wird. IMG-20141003-WA0008

Am Donnerstagabend haben wir für die Schule ein Kreuz basteln müssen, da der Monat Oktober der Monat der Familie ist. Somit haben wir dieses alle zusammen gebastelt und das ist dabei rausgekommen:

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Und am Freitag war ich nach der Schule erst mit den anderen Austauschschülern bei Johanna und danach sind wir noch zu einer „junta“ bei Caleb, dem Austauschschüler aus Texas, gegangen. Dort haben wir alle zusammen gegrillt und saßen am Feuer.

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Jimmy, ein Austauschschüler aus den USA und ich

Am Samstag war in einer Schule ein Basketballturnier, welches von Rotary organisiert wurde, weswegen wir Austauschschüler hingehen mussten um zu helfen. Im Endeffekt haben wir allerdings nicht viel gemacht.

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Und am Sonntag war ich am Morgen mit meinem Gastpapa, meiner Gastschwester und meiner Gastoma auf dem Markt im San Bernardo, da meine andere Gastschwester und meine Gastmama übers Wochenende in den Süden gefolgen sind. Und Mittags sind wir auf einem Friedhof gewesen. Ein chilenischer Friedhof ist sehr viel anders als ein deutscher, die Grabsteine sind alle im Boden, so dass man sie quasi nicht sieht. Und die Menschen stellen dann Pflanzen dort außenherum. Alles ist ziemlich bunt und es sind viele Menschen dort, manche sitzen in Grüppchen um die Grabsteine und andere nur alleine.

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Danach sind wir nach Santiago gefahren und haben uns dort ein Museum angeschaut, allerdings konnten wir leider nicht alles sehen, da das Museum zugemacht hat. Ich hoffe aber, das holen wir noch nach, denn es war echt schön dort. In einer der Ausstellungen waren viele Bilder eines deutschen Malers, er heißt Johann Moritz Rugendas. Mein Gastvater hat erzählt, dass dieser ein wichtiger Maler für Chile ist. (PS: @Papa, dir hätte eine dieser Ausstellungen in dem Museum äußerst gut gefallen!)

Und so sah es in diesem Museum aus.
Und so sah es in diesem Museum aus.

Außerdem hat mein Gastvater mir erklärt, warum es hier so wenige Bankautomaten gibt, bzw. fast nie Geld in ihnen ist. Und zwar ist es so, dass die Banken selbst dafür aufkommen müssen, wenn ein Bankautomat ausgeraubt wird. Und das passiert hier ziemlich oft, weil die Bankautomaten nicht genug abgesichert sind und somit stellen die Banken keine Bankautomaten auf.

Cami und ich
Cami und ich
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Seba und ich
Cami, Thiare und ich
Cami, Thiare und ich

Bis bald. Besos Fiana

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