Kurzmitteilung

Weiter geht die Reise

Nachdem es die letzten zwei Jahre ruhig war, treibt mich das Fernweh wieder in die Welt hinaus. Dieses mal hieß das Ziel erst wieder Chile und nun bin ich in Australien und im Frühling nächstes Jahr geht es nach Asien. Wenn ihr meine Reisen wieder verfolgen wollt, könnt ihr das unter: http://loveandexplore.org Küsse, Fiana

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Letzter Post

Hallo meine Lieben,

dies ist wahrscheinlich der letzte Post, den ich hier auf meinem Blog machen werde. Ich bin nun seit über einem Monat zurück in Deutschland und langsam gewöhne ich mich wieder ein. Am Anfang war es wirklich etwas schwierig, nicht im Bezug auf meine Freunde, da hat sich mit den meisten nicht viel verändert. Aber ich habe das Gefühl, dass ich mich verändert habe während dieses Jahres. Es war komisch, dass hier alles so sauber ist, so viele teure Autos herumfahren und dass so viele Menschen blond/hell braune Haare haben und helle Augen. Es war komisch nicht mehr spanisch sprechen zu können und nicht mehr meinen gewohnten Alltag aus Chile zu haben. Und auch meine Familie aus Chile nicht bei mir zu haben war komisch. Um über all das und alles was ich erlebt habe nicht nachdenken zu müssen, bin ich so etwas auf der Flucht und versuche nicht zuhause zu sein. Ich fahre lieber durch Deutschland als wieder meinen alten Alltag zuhaben. Das klingt vielleicht böse, aber so ist es gar nicht gemeint, es liegt ja nicht an meiner Familie oder meinen Freunden, sondern an mir selbst. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die in diesem Jahr für mich da waren und mich unterstützt haben. Vielen Dank! Ohne euch hätte ich das alles nicht geschafft. ♥
Ich habe oft gehört: „Aber zuhause ist es doch am Schönsten.“ Aber für mich ist zuhause nicht mehr das gleiche wie vorher. Zuhause kommt für mich nicht mehr auf den Ort an, sondern auf das Gefühl, das ich an diesem Ort habe.

“You will never be completely at home again, because part of your heart always will be elsewhere. That is the price you pay for the richness of loving and knowing people in more than one place.” (Autor unbekannt)

Aber jetzt muss ich mich als erstes Mal um meinen Schulabschluss kümmern und Geld sparen und danach sehen wir, wo es mich hin verschlägt. Fernweh ♥

Bis dann,

besos, eure Fiana ♥

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Zurück in Deutschland

Jetzt bin ich schon seit 3 Wochen zurück und habe immer noch nichts geschrieben, obwohl es schon längst Zeit gewesen wäre. Aber ich habe bis jetzt überhaupt keine Zeit dafür gefunden.

Aber jetzt erstmal zum Abschied in Chile. Ich habe das Gefühl, dass es schon wieder ewig lang her ist, seit ich dort weg bin und als ich gehen musste, das war wirklich hart. Mein Kurs hat mir am Freitagabend eine Abschiedsfeier gemacht, was echt nochmal ein sehr schöner Abend war. Samstag ging es dann zu Rotary zum Mittagessen und danach war das Finale des Copa América. Das war glaube ich eines der Highlights meines Auslandsjahres, denn es hat Chile gegen Argentinien gespielt. Wir haben das Spiel mit meinen beiden Gastfamilien zusammen geschaut und es war ziemlich cool und extrem Spannend. Als es dann zum Elfmeterschießen kam, lagen alle Nerven blank, doch nach dem letzten Elfmeter von Alexis habe ich vor Freude fast geweint. Ich weiß noch, als Deutschland die Weltmeisterschaft gewonnen hat, da habe ich mich nicht wirklich gefreut, es war einfach so unbedeutsam, doch als Chile dann den Copa América gewonnen hat, war das schon nochmal etwas ganz anderes. Doch selbst solche schönen Abende müssen zu Ende gehen und es musste der Tag kommen, an dem ich gehen muss. Ich konnte es die letzten beiden Tage nicht wirklich glauben, dass ich wirklich gehen würde und selbst als wir zum Flughafen gefahren sind hatte ich das Gefühl wie in einem Traum zu leben. Bei der Gepäckaufgabe am Flughafen musste ich glücklicherweise kein Übergepäck zahlen, wie auch immer ich das geschafft habe. Als ich mein Gepäck aufgegeben hatte, blieb mir aber noch einiges an Zeit zu warten. Nach und nach kam meine erste Gastfamilie und einige Freunde, bis es am Ende circa 30 Leute waren, die gekommen waren um mich zu verabschieden. Es war extrem schön zusehen, wie viele sich am Sonntag Zeit genommen hatten und nur wegen mir an Flughafen gekommen waren. Aber selbst in diesen Momenten habe ich noch nicht verstanden, dass ich gehen musste. Doch als die Mutter einer Freundin kam und meinte, dass ich in 5 Minuten gehen müsste habe ich angefangen zu weinen und konnte nicht mehr aufhören. Ich verabschiedete mich von allen und ging durch den Zoll. Nach circa 15 Stunden Flug, einem kurzen Zwischenstopp in Madrid und einem Drama mit meinem Koffer, da er nicht da war, konnte ich endlich meine Familie und meine beste Freundin in den Arm nehmen. Es war komisch in Frankfurt am Flughafen zustehen, da ich das Gefühl hatte, erst vor zwei Wochen gegangen zu sein.

Hasta pronto, besos Fiana

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Kurzmitteilung

Fragen über Chile und mein Auslandsjahr

Hallo meine Lieben,

ich habe eine Frage an euch alle, egal ob ihr meinen Blog verfolgt oder nur zufällig darauf gekommen seid, ob ihr mich persönlich kennt oder nur meinen Blog lest:
Habt ihr irgendwelche Fragen über Chile? Zur Kultur, den Menschen,…
Oder habt ihr Fragen allgemein zum Thema Auslandsjahr?
Ich würde mich freuen wenn ihr mir diese stellen würdet und ich werde sobald ich zurück bin einen Blogeintrag zu diesen Fragen schreiben.

Bis bald,
Besos Fiana♥

Noch 19 Tage

Es ist klar, dass all das eines Tages vorbei sein wird, dieses Jahr voller Reisen, neuer Gesichter und neuer Freunde wird vorbeigehen. Es ist ziemlich komisch, denn manchmal habe ich das Gefühl, dass ich im August 2014 stehengeblieben bin. Ich denke manchmal, es war doch gerade erst Weihnachten, Sommerferien und ich bin gerade erst herkommen und doch ist es schon 10 Monate her, dass ich in den Flieger gestiegen bin. Und wenn ich dann an vorletzten Montag denke, kommt es mir vor, als ob das vor 2 Monaten war. Und wenn ich darüber nachdenke, dass mir noch knapp 3 Wochen bleiben, dann kann ich das irgendwie echt nicht realisieren. Man denkt vielleicht, dass ich total traurig darüber bin, dass ich hier weggehen muss, aber wenn ich ehrlich bin, dann bin ich das nicht, für mich ist das noch so weit weg. Vielleicht ändert sich das, wenn meine Freundin Johanna am Freitag nach Hause fliegt, aber bis jetzt freue ich mich sehr auf Zuhause. Endlich wieder alles gewohnt zu haben, das Essen, zur Schule zu gehen, meine Familie und meine Freunde. Doch gleichzeitig macht es mir auch etwas Angst. Wie ist es wohl alle wiederzusehen? Wird es sein, als ob ich nie weggewesen wäre? Wer wird mich verstehen und sich meine ganzen Geschichten anhören wollen ohne sich zu langweilen? Wie wird es sein, das erste Mal wieder mein Haus zu betreten? Und wie wird es sein, das erste Mal durch die Stadt zu laufen? – während ich mir diese Fragen stelle, frage ich mich auch, wie es wohl sein wird, alles hier hinter mir zu lassen? Wie wird der letzte Schultag? Und wie wird es, wenn ich mich am Flughafen von allen verabschiede? Und wer wird überhaupt an den ,Flughafen kommen?
Was ich wirklich sehr vermissen werde ist es, spanisch zu sprechen. Es ist nun so vollkommen normal und ich denke gar nicht mehr darüber nach und dann plötzlich wird sich mein Kopf wieder auf Deutsch umschalten müssen und alle werden auf Deutsch sprechen…
Es sind so schrecklich viele Fragen in meinem Kopf, welche mich vor allem wenn ich abends schlafen möchte quälen. Dieses Jahr war eines oder wahrscheinlich das aufregendste Jahr meines bisherigen Lebens. Das heißt weder, dass es das beste noch das schlimmste Jahr war, es gab einfach extrem viele Höhen und Tiefen. Abende, an denen ich weinend im Bett lag, weil ich meine Familie oder meine Freunde vermisst habe, Tage an denen ich mir nichts mehr wünschte, als eine bestimmte Person zu umarmen, diese aber 12.000 km weit weg war. Und Tage, an denen ich einfach nur nach Hause wollte. Doch dann gab es auch die Tage, an denen alles gut und ich einfach glücklich war, Tage an denen ich mein Leben in Deutschland überhaupt nicht vermisst habe. Und ich glaube, dass diese guten Tage im Endeffekt überwiegen. Manche Menschen verstehen es vielleicht nicht, warum ich täglich mit meinen Eltern schreibe, denn es heißt ja immer, dass man möglichst wenig Kontakt nach Hause haben soll, doch mir ist dieses Jahr erst richtig klar geworden, wie wichtig meine Familie für mich ist und ich habe es dieses Jahr erst so richtig zu schätzen gelernt, dass sie immer hinter mir stehen.
Ihr seht wahrscheinlich, dass es wirklich nicht leicht für mich ist, mein Leben hier hinter mir zu lassen, das Leben, das ich mir ein Jahr lang aufgebaut habe, doch ich habe eben auch mein Leben in Deutschland, welches mich nun zurückruft und worauf ich mich wirklich sehr freue!

Bis in 3 Wochen meine Lieben,
Besos Fiana ♥

Auf der Osterinsel

Hallo meine Lieben,

ich bin jetzt schon etwas länger von der Osterinsel zurueck, aber ich habe es ehrlich gesagt überhaupt nicht auf die Reihe bekommen, etwas darüber zuschreiben. Auf der Osterinsel war es wunderschön. Wir sind am Donnerstag losgeflogen und waren um 16 Uhr Ortszeit dort. Die Insel war mir sofort total sympathisch, es war angenehm warm und vor allem schön grün, was ich seit Monaten schon nicht mehr gesehen hatte. Zuerst ging es zum Hotel, wo sie uns mit dem Mittagessen erwartet haben, als wir damit fertig waren, war es auch schon 18 Uhr und wir sind an den Strand gegangen, wo wir die ersten Moai gesehen haben.

Ich mit Blumenkette

Ich mit Blumenkette

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Da es schon so spät war, ging dann auch schon die Sonne unter, als wir mit einem leckeren Eis am Hafen saßen.

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Am Freitagmorgen ging es in kleinen Bussen ans Meer und danach an den Ort, an dem die Moai gemacht worden. Es gab viele Moai, die halb aus der Erde gestanden sind und nie fertig gestellt worden sind und auch niemals fertiggestellt werden. Diese Stelle, an der die Moai gemacht wurden, ist ein inaktiver Vulkan. In dem Krater des Vulkans gibt es einen See, der sich über Jahre hinweg durch Regen angesammelt hat. Es war schön grün und, wie auf der ganzen Insel, gab es halbwilde Pferde. Das bedeutet, die Pferde leben wild auf der Insel, haben allerdings alle einen Besitzer. Nach dem Mittagessen ging es zu den 15 berühmten Moai, die man oft auf Bildern der Osterinsel sieht.
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Gegen 15 Uhr sind wir zum Strand Anakena gefahren und das war wie in der Karibik. Es war wunderschön! Weißer Sand, türkis-blaues Wasser, blauer Himmel, grüne Palmen und die Moai. Das war ein Bild, das man nirgendwo auf der Welt wieder finden wird.

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Und man kann es kaum glauben, doch selbst auf der Osterinsel trifft man Deutsche.
Am Samstagmorgen ging es zum größten Vulkan der Osterinsel, der auch mit Regenwasser gefüllt und inaktiv ist. Der See hat eine tolle Vegetation, welche von den Urgroßeltern der heute auf der Insel lebenden Rapa Nui angepflanzt wurden. Der Tag war leider etwas hässlich und es hat extrem gewindet. Den Nachmittag haben wir in unserem Hotel am Pool verbracht… allerdings nur die Mädchen, die Jungs waren am Strand Anakena.

Nach einer sehr lustigen Aktion von uns Mädels, von der ich euch persönlich erzählen werde, wenn ich wieder zu Hause bin.

Nach einer sehr lustigen Aktion von uns Mädels, von der ich euch persönlich erzählen werde, wenn ich wieder zu Hause bin.

Abends ging es zu einer Tanzshow der Rapa Nui. Es war beeindruckend,wie gut diese Menschen tanzen und ihre Hüfte bewegen können. Am Sonntag haben sie versucht uns das beizubringen, sind aber bei den meisten kläglich gescheitert. Doch bevor wir am Sonntagnachmittag tanzen lernten, sind wir am Morgen in die Kirche gegangen. Die Rapa Nui sind katholisch, jedenfalls der Gottesdienst war ein katholischer auf die rapanuische Art. Es wurde viel gesungen während des Gottesdienstes, doch auf Rapa Nui, nicht auf Spanisch, besonders gut gefiel es mir, als sich alle an den Händen genommen haben und zusammen sangen. Vor dem Mittagessen gingen wir spazieren und in Höhlen, welche ich allerdings nicht so schrecklich spannend fand, nur eine, die am anderen Ende quasi ins Meer überging… auf jeden Fall 10 Meter weiter unten.
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Montagmorgen wurde gefrühstückt, Koffer gepackt und es ging in einen Kindergarten, wo wir den Kindern Süßigkeiten geschenkt haben. Und damit war unsere wunderschöne Reise vorbei, danach ging es an den Flughafen und zurück nach Santiago.
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Was mich auf der Insel ziemlich beeindruckt hat, ist die Geschichte und die Bedeutung der Moai. Denn diese sind nicht irgendwelche Götter oder so, sondern sie stehen für Menschen, die in diesen Jahren wichtig waren. Diesen haben sie als sie starben, einen Moai gemacht, alle wurden an der gleichen Stelle gemacht und teils über die komplette Insel transportiert. Ich finde es toll, dass die Rapa Nui schon vor Hunderten von Jahren begriffen haben, dass das alles nichts mit Göttern zu tun hat, sondern das, was sie sind, wo sie sind und was sie tun, lag und liegt alles in Menschenhand oder in der Hand der Natur.

Kaum zu glauben, dass mir nun nur noch vier Wochen in meinem geliebten Chile bleiben, doch ich freue mich auch unendlich doll auf zuhause!
Bis ganz bald,
Fiana ♥

Wie kann die Zeit so fliegen?

Mir bleiben noch 6 Wochen hier in Chile und es ist so ein komisches Gefuehl, es ist so schwierig das in Worte zufassen. Ich habe wenn ich ehrlich bin nicht wirklich daran geglaubt, dass man sich in diesem Jahr wirklich ein neues Leben aufbaut, doch genau das ist es was man tut. Ich habe hier ein neues Leben, neue Freunde, eine neue Familie, eine neue Schule, einen neuen Alltag und all das werde ich in nur 6 Wochen zuruecklassen muessen. Sobald ich durch die PDI im Flughafen gehen werde, wird nichts mehr so sein wie es vorher war. Ich werde mein Leben in Deutschland weiterfuehren muessen, das was ich mir die ersten 15 Jahre meines Lebens aufgebaut hatte, doch auch das wird nicht mehr so sein wie vorher, denn wir alle haben uns geaendert die Menschen in Deutschland, aber auch Ich. Das Auslandsjahr zumachen war die beste Entscheidung die ich in meinem Leben habe machen koennen, denn ich habe so viele neue Menschen kennengelernt, neue Freunde gewonnen und zwei neue Familien. Sowohl meine erste, als auch meine zweite Gastfamilie sind ein sehr wichtiger Teil in meinem Leben geworden, meine erste Gastfamilie sind diejenigen , die mich als erstes hier in Chile aufgenommen haben, sie haben mir die Sprache beigebracht und die schwierige Zeit am Anfang mit mir erlebt und meine zweite Gastfamilie, mit der es natuerlich leichter gewesen ist, weil wir uns sofort ohne Probleme verstaendigen konnten und bei ihnen habe ich mich sofort wie ein Teil der Familie gefuehlt. Ich bin wirklich froh, dass mich diese beiden Familie getroffen haben und es ist extrem schwierig, diese hier zurueckzulassen. Es sind einfach diese beiden Leben die an einem ziehen. Das eine moechte einen hier behalten und das andere moechte einen wieder zurueck haben. Es ist schwerer als ich dachte, das alles zubeenden.. Es war natuerlich nicht immer leicht, es gab Hoehen und Tiefen, aber bei wem nicht? Kein Austauschschueler kann mir erzaehlen, dass sein Auslandsjahr komplett perfekt war und er nicht mal seine Familie vermisst hat. Am Anfang, als man die Sprache noch nicht konnte und man Probleme hatte sich zuverstaendigen oder wenn man sich einfach noch nicht so wirklich wie ein Teil von irgendetwas gefuehlt hat. Oder in den Momenten, in denen man einfache Dinge wie das Essen und das Alltaeglicheleben vermisst hat. Doch dann sind da die Momente, in denen man einfach lebt, im Hier und Jetzt und vollkommen gluecklich ist. Diese Momente, in denen man merkt, dass man die Sprache wirklich kann und keine Probleme mehr hat sich zuverstaendigen und zuerklaeren was man moechte. Mir wird es fehlen, von meinen Freunden damit aufgezogen werden, dass ich das r im Spanischen nicht richtig aussprechen kann. Mir wird es fehlen in Schuluniform zur Schule zugehen und dieses Vertrauen zwischen Schuelern und Lehrern. Mir wird das Essen von hier Fehlen und der Pisco (aber pschd!). Und mir wird es sehr fehlen auf Spanisch zusprechen, denn mein Deutsch ist schlechter geworden, als es eh schon immer gewesen ist. Das ist wirklich ziemich komisch und schwierig, die passenden Worte fuer das alles zufinden, aber ich bin einfach extrem froh darueber, dass ich die Moeglichkeit habe, diese Zeit hier zuverbringen und werde die letzten 6 Wochen natuerlich nochmal richtig geniessen, denn diese werden nicht wiederkommen, so wie alles andere im Leben.

Bis bald,

besos Fiana

PS.: NaechsteWoche werde ich euch von meiner Reise auf die Osterinsel berichten.